Programm-Modul: Ladenkasse

Die mmOrthosoft® Ladenkasse simuliert im wesentlichen eine Registrierkasse auf dem PC.

 Während des Kassiervorgangs, kann man auf Daten in mmOrthosoft® zugreifen.
(Adressen, Artikel, Rezepte, Belege, usw.).
Als Ladenkasse können ein oder mehrere PCs im Netzwerk eingesetzt werden.
Die Ladenkasse ist ein normaler PC und kann mit typischen Ladenkassenkomponenten ergänzt werden.
(z.B Rezept-/Bondrucker, Kundendisplay, Geldschublade, Barcodescanner, Unterschriftpads, Geldkartenleser usw.
Sie finden alle Komponenten neben Beschreibungen im mmOrthosoft® Webshop
Ihr Nutzen:
Voll integriert in mmOrthosoft®, haben Sie schnellen Zugriff auf die im System enthaltenen Informationen.
Jeder Verkaufsvorgang wird dokumentiert, ist nachvollziehbar und auswertbar.
Selbstverständlich GoBD fähig, fiskalfähig ab dem 30.9.2020
durch Ansteuerung einer TSE (Technische Sicherheitseinrichtung) laut KassenSichV.

UPDATE vom 1.10.2020 - > Sobald die vollständige Zertifizierung aller beteiligter Partner abgeschlossen ist, werden wir die Version 20.2 inkl.TSE freigeben. Wir stellen Ihnen dann ein Formular zur Verfügung, das wir vollständig ausgefüllt benötigen. Danach bieten wir Ihnen einen Installationstermin an:

Die Fristen der KassenSichV zum Einsatz der TSE sind seit dem 1. Oktober bereits abgelaufen! Sie sollten schnellsmöglicht die TSE bestellen, um eventuellen Sanktionen der Steuerbehörden zu entgehen!

Hier die neue Ladenkasse mit TSE unverbindlich vorbestellen!

Sofort nachdem wir die Preisermittlung abgeschlossen haben, erhalten Sie ein aussagekräftiges Angebot !

Sofort nachdem wir die Preisermittlung abgeschlossen haben, erhalten Sie ein aussagekräftiges Angebot !

Funktionen im bisherigen Modul "Ladenkasse" bereits enthalten:

  • Die mmOrthosoft® Ladenkasse simuliert eine Registrierkasse auf dem PC. Damit entfällt der Kauf einer reinen Registerkasse. Während des Kassiervorgangs, kann man auf Daten von mmOrthosoft® zugreifen (Adressen, Artikel, Rezepte, Belege, usw.).

    Ihr Nutzen:
    Voll integriert in mmOrthosoft®, haben Sie schnellen Zugriff auf die im System enthaltenen Informationen. Jeder Verkaufsvorgang wird dokumentiert, ist nachvollziehbar und auswertbar.

    Funktionsübersicht:
    1. Einsatz als reine Registrierkasse, oder
    2. Registrierkasse mit Rezepttaxierung, oder
    3. Registrierkasse zur Rezepterfassung mit Verbindung zur Warenwirtschaft und Übergabe der Journale an die Buchhaltung.

    Bon Gestaltung durch mehrere Textzeilen, oder bei bestimmten Drucker sind grafische Firmenköpfe möglich.


  • Die Ladenkasse erlaubt natürlich eine GoBD konforme Bearbeitung:

    - Kassenbons sind nach dem Ausdruck nicht mehr änderbar.
    - Kassenbons können nur erneut mit dem Aufdruck "Duplikat" gedruckt werden.
    - Kassenbons können nicht einfach gelöscht, sondern nur storniert werden.
    - Kassenbons können nur über eine "Gegenbuchung" storniert werden, somit bleiben alle Informationen erhalten.

    Neu hinzugekommen ist die Funktion;
    Einem Bon nachträglich einen Patienten zuzuordnen, um die Umsatzstatistik des Patienten zu aktualisieren.
    NICHT (mehr) möglich ist das Ändern einer vorhandenen Patientenzuordnung, da dies vom Originalbon abwich.

    Für die steuerliche Prüfung von Ladenkassen haben wir in der F&A Datenbank, die wesentlichen Programmabläufe und Programmbeschreibungen hinterlegt, die bisher vereinzelt von den Prüfern angefragt wurden. In der Regel wurden diese anerkannt,  in Einzelfällen haben wir diese Unterlagen auch schon auf Anfrage der Steuerbehörden ergänzt.

    - Bereits die DSGVO & GOBD verpflichten Sie zu einer lücklosen Datensicherung.
    - Die Steuerbehörden reduzieren die Absetzbarkeit um mind. 30% pro Datenverlust.
    - Geschäftsführer sind bei fahrlässigem Datenverlust haftbar, siehe Geschäftsführerhaftung. 
    - Versicherungen haften in der Regel nur, bei vorhandenen und gelebten Datensicherungskonzepten.

     

  • Wir exportieren im IDEA Format alle Ladenkassen-Bons mit allen Positionen für Prüffälle in einem wählbaren Zeitraum.

Wichtige neue und zusätzliche Anforderungen betreffend der
KassenSichV & TSE & DSFinV-K ab 30.09.2020, voraussichtliche Zertifizierung und Auslieferung bis Ende 2020.

Hier: Die neue Ladenkassen TSE verbindlich bestellen

UPDATE vom 5.10.2020

Sobald die vollständige Zertifizierung aller beteiligter Partner abgeschlossen ist, werden wir die Version 20.2 inkl. TSE freigeben. Wir stellen Ihnen dann ein Formular zur Verfügung, in dem wir alle notwendigen Daten bei Ihnen abfragen.
Danach bieten wir Ihnen einen Installationstermin an!

UPDATE vom 1.10.2020

Die Fristen der KassenSichV zum Einsatz der TSE sind seit dem 1. Oktober bereits abgelaufen! Sie sollten schnellsmöglicht die TSE bestellen, um eventuellen Sanktionen der Steuerbehörden zu entgehen!


Alle Infos zur KassenSichV und TSE auf einen Blick: 


  • Update 29.09.2020:
    Wir möchten nocheinmal darauf hinweisen. Laut KassenSichV ist es uns Softwareanbieter verboten Ladenkassensysteme ohne TSE zu bewerben, verkaufen oder den Betrieb zuzulassen. Daher werden wir zukünftig ausschließlich mit der Version 20.2 arbeiten, ein Support früherer Versionen müßen wir Schadensersatzansprüche auszuschließen, dann ablehnen.

    Update 10.08.2020:

    Nachdem jetzt alle Bundesländer eine Regelung zur Einführung der KassenSichV (TSE) erlassen haben, bieten wir ab sofort die Möglichkeit die TSE verbindlich zu bestellen. Auslieferung sofort nach Zertifizierung durch die entsprechenden Behörden, voraussichtlich im Verlauf 2020.

    Update 15.07.2020:

    Einige Bundesländer haben angekündigt die KassenSichV auf den 31.03.2021 zu verschieben. Die genauen Regelungen der einzelnen Bundesländer finden Sie im Tab „INFO: Regelungen der einzelnen Bundesländer“

    Update 20.03.2020:

    Wir werden als Ladenkassen-TSE eine Online Variante unterstützen. Das bedeutet für Sie, dass Sie an jedem mmOrthosoft® Arbeitsplatz mit Internet Anschluß eine Ladenkasse betreiben können. (Eine genaue Beschreibung inklusive alle Vorteile für mmOrthosoft(R) Anwender finden Sie im Reiter "TSE Schnittstelle und Ihre Vorteile"

    Generelles zur KassenSichV 09.09.2017:

    Die KassenSichV gilt seit 2020. Aufgrund von Lieferengpässen der ursprünglich angedachten IT Komponenten gab es eine Übergangsfrist bis zum 30.09.2020. Mitterweile sind auch Onlinelkösungen ohne IT-Komponenten möglich.
    Wesentliches Ziel der KassenSichV ist die manipulationsfreie Ladenkasse. Erreicht werden soll das durch mehrere Vorgaben: Mit der Laden-KassenSicherungsVerordnung muss eine Ladenkasse zusätzlich zur manipulationssicheren GOBD konformen Programmierung eine "Technische Sicherheits Einrichtung" TSE ansteuern, die alle Ladenkassenbewegungen zusätzlich unveränderbar und manipulationssicher speichert. Diese wird von Drittanbietern geliefert und muss zertifiziert sein. Im wesentlichen handelt es sich bei der TSE um einen Datenspeicher, der alle Ladenkassenvorgänge ein zweites mal in einer Blackbox speichert. Die Daten auf der Blackbox sind über Blockchaintechnologien nicht manipulierbar. Pro Beleg wird eine zusätzliche Prüfnummer generiert, die auch auf dem Beleg ausgedruckt werden muss. Bei Steuerprüfungen gehen dann die Steuerprüfer davon aus, dass die Ladenkassen nicht extrem und aufwendig zu prüfen sind, weil sowohl die GOBD konforme Programmierung als auch die nicht manipulierbare TSE jegliche Datenveränderung verhindert. Trotzdem wird für Prüffälle eine erweiterte Exportschnittstelle DSFinV-K gefordert. Wir haben uns für eine reine Online Lösung ohne wartungsintensive IT-Komponenten entschieden.

    Folgende Punkte muß die Ladenkasse im Rahmen der KassenSichV zukünftig erfüllen:
    a) Jeder Steuerpflichtige muß seine Ladenkasse (beim Finanzamt) anmelden und erhalt eine eindeutigen Ladenkassennummer.
    b) Die Ladenkassen-Programme müssen die GoBD berücksichtigen und müssen alle Vorgänge an der Ladenkasse "lückenlos" abspeichern.
    c) Die Ladenkasse muss einen speziellen DSFinV-K Export der Daten ermöglichen.
    d) Die Ladenkasse muss eine TSE = Technische-Sicherheits-Einrichtung ansteuern, die die Bon Daten zusätzlich unveränderbar speichert.
    e) Die zertifizierte TSE kann entweder eine IT-Komponente sein, oder eine Online-Komponente bei einem speziellen Fiskal Cloud Anbieter. 
    e) Die Ladenkasse muß zwingend einen Bon drucken, bekannt als Bondruckpflicht.
    f) Alternativ zum Bondruck wird diskutiert, dass auch ein PDF erzeugt werden darf, das direkt per E-Mail versendet wird.

    HINWEIS: Nach der Laden-Kassensicherungsverordnung muss die eingesetzte TSE mit einer Zertifizierung versehen sein, nicht das Programmodul mmOrthosoft® Ladenkasse.


  • Nach Aussagen der Online TSE-Anbieter wird diese voraussichtlich ab dem Oktober 2020 von den entsprechenden Behörden zertifiziert zur Verfügung stehen. Direkt im Anschluß schließen wir unsere Programmierabeiten und und werden die TSE mit der Version 20.2 ausliefern.

    Wir integrieren TSE-Komponenten (Technische Sicherheitseinrichtungen), die Sie erwerben und die Sie einzeln registrieren müssen. Wir werden dabei eine Auswahl von uns unterstützter TSE Komponenten benennen. Diese vom Gesetzgeber geforderten TSE  müssen vom jeweiligen Hersteller zertifiziert sein. Wir werden natürlich nur zertifizierte Komponenten einbinden. Verfügbar spätestens zum 30.9.2020. Derzeit sind jedoch fast keine TSE Komponenten im Markt verfügbar.

    Im wesentlichen mußten wir uns zwischen wartungsintensiven TSE Hardwarekomponeten oder einer für den Kunden fast wartungsfreien Cloud TSE Lösung entscheiden.

    UPDATE: 20.03.2020 Wir haben uns endgültig entschieden, wir werden als Ladenkassen-TSE ausschließlich die Online-Variante unterstützen. Das bedeutet für Sie, dass Sie an jedem mmOrthosoft® Arbeitsplatz mit Internet Anschluß eine Ladenkasse betreiben können.

    Ihre wesentlichen Vorteile:

    - Verfügbarkeit der mmOrthosoft
    ® Online TSE 99,7%

    - SIe können weiterhin die meisten vorhandenen Ladenkassenkomponenten wie Drucker etc. verwenden.
    - Die vom Gesetzgeber vorgesehenen, regelmässigen auszutauschenden Komponenten (3, 5 und 7 Jahre) entfallen komplett.  
    - Damit fallen auch die kostenpflichtigen Besuche speziell zertifizierter Techniker komplett weg.
    Die Anzahl druckbarer Bons ist NICHT begrenzt, Sie können beliebig viele Bons drucken. (Anzahl der Signaturen ist unbegrenzt).
    - Anmeldung neuer Ladenkassen oder einzelner Ladenkassenkomponenten (z.B. Bondrucker) direkt über mmOrthosoft®. 

    - NEU: Inklusive der vom Gesetzgeber zusätzliche geforderten regelmäßigen DSGVO konformen Datensicherung der TSE.


    Hinweis aufgrund häufiger Anfragen:
    Trotz häufiger anders lautender Information, anscheinend auch von Steuerberatern und Steuerprüfern:  Laut der KassenSichVerordnung müssen die TSE Komponenten über eine Zertifizierung verfügen. Die Ladenkassensoftware selbst kann NICHT zertifiziert werden ! Jede TSE verfügt über eine eindeutige zertifizierte Seriennummer. Diese Seriennummer muss auf dem Bon mit ausgedruckt werden!

  • Ihr persönlicher Ladenkassenfahrplan:  (Stichtag 30.09.2020)

    1.) Beim Steuerberater die Anmelderegularien erfragen.

    2.) An- und Ummeldungen direkt über mmOrthosoft® möglich.

    3.) Für jede Ladenkasse benötigen Sie einen speziellen Zusatzvertrag mit mmOrthosoft®.

    4). Zertifizierung der Online-TSE durch die entsprechenden Behörden im Verlaufe 2020 ab dem Oktober.

    5) Ab der Bereitstellung der Online-TSE, liefern wir die Version 20.2 mit Online TSE aus.

    6)  Die elektronische Meldung an die Finanzverwaltung steht von der OFD noch nicht bereit, soll aber noch 2020 kommen.

    7) Hinweis: Die vorherigen Programmversionen dürfen dann nicht mehr die alte Ladenkasse nutzen.  

    8.) Wenn all diese Daten verfügbar sind, vereinbaren Sie einen Installationstermin mit unserer Helpline Technik unter technik@mmorthosoft.de



  • Das Bundesministerium für Finanzen kurz BMF hat informiert, dass auch in Zeiten von Corona wird die Übergangsfrist zum 30.09 nicht verlängert wird.

    So ging ein Schreiben an Verbände und Kammern, dass deren Mitglieder die Frist zum 30.9.2020 beachten müssen.
    Viele Länder verlängern jedoch die Übergangsfrist, teilweise muß ein gesonderter Antrag / Erklärung beim jeweiligem Finanzant vorgelegt werden um Fristverlängerung zu erwirken.
    Im Speziellen ist in den Bundesländern "BREMEN", "RHEINLAND-PFALZ" und "THÜRINGEN" ein gesonderter Antrag oder eine Erklärung beim Finanzamt vorzulegen, um die Fristverlängerung zu erwirken.


    UPDATE vom 05.08.2020: 
    Auch Bremen hat jetzt einer eventuellen Verschiebung unter der Vorraussetzung einer individuellen Vereinbarung zugestimmt.
    UPDATE vom 31.07.2020: 
    Bis auf Bremen haben alle Bundesländer einer eventuellen Verschiebung unter den unten genannten Bedingungen zugestimmt.
    UPDATE vom 25.07.2020:
    Folgende 11 Bundesländer haben einer eventuellen Verschiebung unter den unten genannten Bedingungen zugestimmt.
    UPDATE vom 20.07.2020:
    Folgende 9 Bundesländer haben einer eventuellen Verschiebung unter den unten genannten Bedingungen zugestimmt.

    01. BADEN-WÜRTEMBERG:
    02. BAYERN:
    03. BERLIN
    04. BRANDENBURG
    05. BREMEN
                           Es muss ein individueller Antrag beim Finanzamt gestellt werden, in dem begründet wird,
                           dass eine Cloud-TSE geplant, aber noch nicht verfügbar ist.
                           Die dafür erforderlichen Dokumente erhalten Sie von uns, wenn Sie sich für die mmOrthosoft® Online-TSE entscheiden

    06. HAMBURG:
    07. HESSEN
    08. MECKLENBURG-VORPOMMERN:
    09. NIEDERSACHSEN:
    10. NORDRHEIN-WESTFALEN:
    11. RHEINLAND PFALZ
                        Sie finden das Merkblatt und das Formular zur Antragstellung auf der Website des Ministerium der Finanzen.
                        Nach dem Ausfüllen leiten Sie das Formular an das örtlich zuständige Finanzamt.
                        >>>Das Merkblatt    >>>Das Formular zur Antragstellung
    12. SAARLAND 
    13. SACHSEN
    14. SACHSEN-ANHALT
    15. SCHLESWIG-HOLSTEIN
    16. THÜRINGEN
                        Das Vorliegen der Voraussetzungen ist dem Finanzamt formlos zu erklären.
                        Es kann auch der Vordruckauf der Internetseite des Thüringer Finanzministeriums verwendet werden.
                        >>>Vordruck auf der Internetseite des Thüringer Finanzministeriums
                       

    Der Steuerpflichtige muss bis spätestens 30. September 2020 eine TSE verbindlich bestellt oder einen Kassenfachhändler, einen Kassenhersteller oder einen anderer Dienstleister im Kassenbereich verbindlich mit dem fristgerechten funktionsfertigen Einbau der TSE in das elektronische Aufzeichnungssystem beauftragt haben. Ist der Einbau einer cloudbasierten TSE beabsichtigt, eine solche aber noch nicht verfügbar, ist die Nichtverfügbarkeit durch geeignete Dokumente nachzuweisen. Der funktionsfertige Einbau einerTSE bis  zum  31.März  2021 muss auch  in  diesen  Fällen sichergestellt werden.

    Viele Länder verlängern jedoch die Übergangsfrist
    Auch in Zeiten von Corona wird diese Übergangsfrist nicht verlängert, informierte das BMF. So ging ein Schreiben an Verbände und Kammern, dass deren Mitglieder die Frist zum 30.9.2020 beachten müssen.

    Aktuell: In der Mehrheit der Bundesländer wurde jedoch verfügt, dass eine längere Frist gewährt wird. So verlängern Baden-Württemberg ( Meldung v. 13.7.2020), Hessen ( Meldung v. 10.7.2020), Hamburg, Nordrhein-Westfalen ( Meldung v. 10.7.2020), Bayern ( Meldung v. 10.7.2020), FinMin Niedersachsen ( Meldung v. 10.7.2020), Schleswig-Holstein ( Meldung v. 10.7.2020), Sachsen ( Meldung v. 15.7.2020), das Saarland ( Meldung v. 14.7.2020), Mecklenburg-Vorpommern ( Meldung v. 17.7.2020) und Berlin ( Meldung v. 24.7.2020) die Frist bis 31.3.2021. Das Saarländische FinMin weist aktuell darauf hin, die Voraussetzung für die längere Frist sei, dass Unternehmer vor dem 30.9.2020 einen Kassenfachhändler, Kassenhersteller oder einen anderen Dienstleister im Kassenbereich mit dem fachgerechten Einbau einer TSE oder Einsatz einer cloudbasierten TSE-Lösung beauftragt haben. Auf eine ähnliche Regelung hat nun auch Mecklenburg-Vorpommern hingewiesen. In Sachsen wurde festgelegt, dass die Kassensysteme nicht beanstandet werden, wenn der Einbau einer TSE bis zum 31.8.2020 nachweislich in Auftrag gegeben wurde.


    BundeslandKürzelHauptstadtBeitritt zum BundBundesrats-
    stimmen
    Fläche in (km²)Einwohner in (Mio.)Sprachen
    Baden-Württemberg
    BW
    Stuttgart
    19496
    35.751
    10,880
    Deutsch
    Bayern
    BY
    München
    1949
    6
    70.550
    12,844
    Deutsch
    Berlin
    BE

    19904
    892
    3,520
    Deutsch
    Brandenburg
    BB
    Potsdam
    1990
    4
    29.654
    2,485
    Deutsch, Niedersorbisch, Niederdeutsch
    Bremen
    HB
    Bremen1949
    3
    420
    0,671
    Deutsch, Niederdeutsch
    Hamburg
    HH

    1949
    3
    755
    1,787
    Deutsch, Niederdeutsch
    Hessen
    HE
    Wiesbaden
    1949
    5
    21.115
    6,176
    Deutsch
    Mecklenburg-Vorpommern


    MV
    Schwerin
    1990
    3
    23.212
    1,612
    Deutsch, Niederdeutsch
    Niedersachsen
    NI
    Hannover
    19496
    47.593
    7,927
    Deutsch, Saterfriesisch, Niederdeutsch
    Nordrhein-Westfalen
    NRW

    Düsseldorf
    1949
    6
    34.113
    17,865
    Deutsch, Niederdeutsch
    Rheinland-Pfalz
    RP
    Mainz
    1949
    4
    19.854
    4,053
    Deutsch
    Saarland

    SL
    Saarbrücken
    1957
    3
    2.567
    0,996
    Deutsch
    Sachsen
    SN
    Dresden1990
    4
    18.449
    4,085
    Deutsch, Obersorbisch
    Sachsen-AnhaltST
    Magdeburg
    1990
    4
    20.452
    2,245
    Deutsch, Niederdeutsch
    Schleswig-HolsteinSH
    Kiel
    19494
    15.802
    2,859
    Deutsch, Dänisch, Nordfriesisch, Plattdeutsch oder Niederdeutsch und Romanes
    Thüringen
    TH
    Erfurt
    1990
    4
    16.202
    2,171
    Deutsch
    BundeslandKürzelHauptstadtBeitritt zum BundBundesrats-
    stimmen
    Fläche in (km²)Einwohner in (Mio.)Sprachen

    Quelle: https://kassensichv.com



  • Jede Ladenkasse muss beim Finanzamt angemeldet werden. Mit der Anmeldung erhält das Unternehmen für jede Ladenkasse eine eindeutige Kassennummer, die mit auf dem Bon ausgedruckt werden muss.

    Wir planen die Anmeldung direkt in mmOrthosoft® zu realisieren.

    Bitte stimmen Sie sich zusätzlich mit Ihrem Steuerberater  ab.


  • Name und Anschrift des Unternehmens
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Fa Mustermann, 99999 Musterhausen, etc.
    Datum der Belegerstellung
    xx.x.xxxxx
    01.01.0001
    mmOrthosoft Ladenkassenbonnummer
    xxxxxxxxxx
    1234567890
    Bon Positionen mit Menge und Steuerkennz.

    1 Bandage      V 119,00 €
    Endsumme
    xxxxxxxxx.xx
    119,00 €
    Steuer enthalten in vollem Steuersatz
    xxxxxxxxx.xx019,00 €
    Steuer enthalten in halbem Steuersatz xxxxxxxxx.xx000,00 €




    Transaktionsnummer:
    xxxFortlfd. Technische Bonnummer pro Betriebsstätte (KND)
    Signature Counter:    
    xxxxxx pro Bon
    Signatur:            
    xxx > 150 Zeichen Eindeutige Identifikation des Kassenbons
    Transaktions Startzeit:
    dd-mm-yyyy hh:mm.ss
    Startzeitpunkt  des Bons senden
    Transaktions Endezeit:   
    dd-mm-yyyy hh:mm.ss
    Endezeit des Bon senden
    TSE Serienummer:   
    xxx >50 Zeichen
    Seriennummer der TSE (Client ID)




    Zusätzlich kann die ganze Information als einzelner QR-Code ausgedruckt werden.


  • Es muss ein erweiterter Datenexport für Prüffälle realisiert werden. Genaue Beschreibung siehe DSFinV-K.
  • Für den Einsatz der der TSE Komponenten gelten strenge Anforderungen aufgrund der DSGVO und GOBD. Die uns zur Verfügung gestellten Softwarekomponeten unterstützen nur die folgenden Betriebssysteme:


    Lokale Arbeitsplatzbetriebssysteme:
    - Ausschließlich "Microsoft Windows 10" incl. aktueller Funktionsupdates

    Serverbetriebssysteme:
    - Ausschließlich freigegeben "Microsoft SERVER Betriebssystem" ab der Version "2012 R2"

    Hinweis: Ältere Betriebssystemkomponenten werden vom Hersteller nicht mehr unterstützt und gelten aufgrund fehlernder Sicherheitsupdates als unsicher und entsprechen damit weder den Anforderungen der TSE, der GOBD noch der DSGVO.


  • Vertriebsverbot für nicht konforme TSE Ladenkassen!

    Sofern Sie vor Ablauf des 30.09.2020 noch KEINE Online TSE bestellt haben, Informieren wir Sie darüber, dass es uns als Softwareanbieter laut KassenSichV verboten ist, Ladenkassensysteme ohne TSE zu bewerben, zu verkaufen oder den Betrieb zuzulassen.

    Aus diesem Grund werden wir zukünftig ausschließlich die Programm-Version 20.2.ff unterstützen.

    Den Support für vorangegangene Programm-Versionen, müssen wir aufgrund von möglichen Schadensersatzansprüchen ablehnen.


  • 1.) Bei einem Wechsel der TSE ist keinerlei Anpassung notwendig, der fcc bleibt wie er ist. 

    2.Bei einem Festplattenwechsel muss der FCC neu installiert werden. Deshalb wird die Installation eines Raid Systems an der Ladenkasse empfohlen. Um Manipulationen zu vermeiden ist eine Datenrücksicherung nicht möglich, nur die Log Dateien können Rückgesichert werden.  

    3,) Ab November wird man eine erste Archivlösung nutzen können, die in die wir auch die täglichen DsfinV-K Daten speichern können. 

  • Für die Einrichtung der TSE bei den einzelnen Ladenkassen benötigen wir einige Informationen von Ihnen, dafür haben wir ein Onlineformaular für Sie vorbereitet: Einfach hier auf den Link klicken, Formular vollständig ausfüllen, wir melden uns dann wegen einen Installationstermin zurück.

    Zum Online-Formular



Offene Interne Fragen:

Preisgestaltung Generell ?
- Grosskasse, 8 Std. Betrieb
- Mittelkasse, OST 2 Buchungen am Tag
- Kleinkasse, Kassenbuch 2 Buchungen die Woche, Messe 
..

Einrichtungspauschale pro KND oder pro KASSE ? 

4,49 Pro Kasse
4,49 Archiv  OT hats und PEAD Herr Schwarz  
beta Test usw. bis 31.3 

Einmalige Geb. 350 + pro Betriebstätte + pro Kasse 
49, 39 , 29     -    
Schuh 

Verabredung:
49, bzw. 39 Euro pro Monat
Grundpauschale 390 Euro

Was macht der Wettbewerb ?

Verfügbare kostenpflichtige Zusatzmodule:

  • Wir haben eine ONLINE Lösung über einen spezialisierten Fiskal Onlineanbieter realisiert. Den Vertrag mit dem Onlineanbieter können Sie NUR DIREKT mit mmOrthosoft® abschliesen. Der endgültige Preis steht noch nicht fest, der Preisrahmen wird sich in etwa bewegen bei; 

    Einmalige Gebühren:

    mmOrthosoft® Zusatzmodul Ladenkasse TSE (Technische Sicherheits Einrichtung) gemäß KassenSichV
    Kostenfrei 
    mmOrthosoft® F&A und Erklärvideo Kostenfrei 
    Grundpauschale (einmalige Bereitstellungspauchale) pro Ladenkasse
    390,00 EU
    Installation und Anmeldung der Betriebstätten / Kassendrucker beim Onlineanbieter durch die Helpline  n. Aufwand 
    Einweisung in die Bedienung durch die Helpline n. Aufwand
    Monatliche Gebühren:
    Monatliche TSE Softwarepflege und Wartungsgebühren pro Ladenkasse für mmOrthosoft® Anwender
          49,00 €
    Monatliche TSE Softwarepflege und Wartungsgebühren pro Ladenkasse für mmOrthosoft® "mmPedes" Anwender       39,00 €
    Wichtiger Hinweis: Für den Einsatz der mmOrthosoft® Version 20.2 mit TSE können aus Gründen der DSGVO nur aktuelle Betriebsysteme WIN10 für den Arbeitsplatz und WINDOWS SERVER ab Version 2012R2 eingesetzt werden !

    Man darf eine Hardware TSE nicht mit einer Cloud vergleichen...
    Was passiert bei der Hardware TSE und wer setzt sie ein, da man immer wieder hört , das diese wesentlich günstiger ist und dort in den Verkäufen grosse Umsätze gemacht werden.

    Das ist alle verständlich und richtig denn..
    Anwender von Hardware TSE sind zumeist , das Handwerk wie Metzger und Bäcker , Einzelhandel wie Schuhgeschäfte. Oder auch der komplette Gastronomiebereich setzt Hardware TSE ein.
    Was passiert in diesen Abläufen? Kurz gesagt 1 Schnitzel mit Pommes und 2 Bier 15,60 € 20 .- € gegeben 3,40 .- Rückgeld fertig Kasse stimmt. Das Verkaufsprodukt 15,60  und im Einkauf 7.-€ Verhältnis stimmt gegenüber dem Finanzamt.

    Was passiert bei unserer mmOrthosoft(R) Ladenkasse?
    Der Kunde kommt mit einem Rezept, der Eigenanteil wird kassiert, fertig. Das verkaufte Produkt kostet aber bereits im Einkauf 20 € .Somit legt man x € drauf. Folge für den Aussenstehenden , der hat das schwarz gemacht (Finanzamt).
    Warum sieht das so aus, weil man wissen muss, daß jetzt ein Dritter ins Spiel kommt der diesen Betrag ausgleicht, nämlich die Krankenkasse.
    Woher soll das der Finanzbeamte wissen, wenn nicht bereits an der Ladenkasse erkennbar (Rezept)? Das heisst, bereits an der Ladenkasse müssen die Fehlbeträge, die durch über 100 Krankenkassen mit weit über 1.000 Verträgen
    und gesamt ca. 100.000 Positionen jetzt berücksichtigt werden. Folge: aufgrund der Abläufe ist eine ständige Nachjustierung der Ladenkasse durch veränderte Verträge und somit ein hoher Aufwand in der Softwarepflege notwendig. Dazu kommen mögliche Anpassungen die vom Finanzministerium gefordert werden.
    Hinzu kommt eine aktive Verbindung zu Datev, da hier auch durch die Ladenkasse eine Vorkontierung  stattfindet.

    Ein sehr komplexes Thema .
    Dies alles hat ein Gastronom , Bäcker, oder Metzger nicht.

    Dazu kommen noch die Vorzüge, Datenspeicherung, keine Verantwortung im Bereich Übermittlung, unbegrenzte Datensätze, und eben keine Möglichkeit eines Defektes in der Hardware, da es ja keine gibt.

    Spätestens jetzt dürfen wir klar aussagen, dass in unserer Branche die meisten Abläufe doch viel komplexer sind, als bei erstem Hinschauen erwartet. Wobei das unsere selbstabrechnenden Kunden noch viel besser wissen als wir. Und dann haben wir ja noch weitere Marktbeteiligte, die mitreinreden und besonders die Krankenkassen, die uns immer wieder vor unerfüllbare Forderungen stellen.



  • Bargeldloses Bezahlen der Ware. Erhöhen Sie Ihren Kundenservice! Ausgestattet mit diesem Modul wird Ihre Ladenkasse zum echten Leistungsträger. Direktabbuchungen aller Verkäufe im Artikelstamm sowie direkte Rezept- bzw. Kreditkartenabrechnung sind kundenfreundlich und beschleunigen den Zahlungseingang.

    - Leider hat heute jeder Anbieter eine eigene Schnittstelle, was bedeutet dass wir jedes Gerät einzeln anbinden müssen. Dafür bieten Wir auf Basis einer Ausarbeitungspauschale in Höhe von 199,00 € + Mwst eine Überprüfung mit einem Festpreisangebot an. (Schätzpreis: Einzelplatz 990 Euro + Wartung 10 € pro Monat)

    - Es gibt Fremdanbieter, die beliebige EC-Kartenlesegeräte unterstützen.Neben einer einmaligen Pauschalgebühr von ca. 100 Euro, werden dann monatl. 15 Euro fällig, die dann beliebige Geräte unterstützen. Wir haben den Kontakt bisher noch nicht genutzt, das es sich beim Anbieter um eine 1 Mann Firma handelt.


  • Erhöhen Sie Ihre Kundenbindung, die Wiederkaufrate und maximieren Sie somit Ihren Umsatz. Kundenbindung wird immer wichtiger. Studien haben ergeben, dass Kundenkarten die Kaufhäufigkeit bei den Kunden erhöhen und somit eines der wichtigsten Kundenbindungsinstrumente sind. Möglich sind einfach Karten mit Barcode bis hin zu Magnetstreifen. Es können individuelle Rabatte pro Kartentyp eingetragen werden, so dass der Kunde auch einen realen Nutzen bei Vorlage der Kundenkarte hat.

    In der Kundenkartenverwaltung können beliebig viele Kundenkarten hinterlegt werden. Diesen Kundenkarten können verschiedene Rabatte und Rabattsysteme hinterlegt werden.

    Die Karte kann zudem als Gerätepass für hochwertige Rehamittel, Schuhe oder Einlagen verwendet werden. Die Karten können direkt aus mmOrthosoft® auf einem speziellen Kundenkartendrucker ausgedruckt werden. Auch lassen sich andere Karten wie „Stadtkarten“ oder Payback verwalten.

    Eine umfassende Statistik hilft Ihnen, den Erfolg der Kundenkarte auszuwerten. Es können für einzelne oder mehrere Kundenkarten Serienbriefe und Serienmails erstellt und verschickt werden. Es können ab Erreichen eines gewissen Umsatzes pro Karte weitere Rabatte, sowie Gutscheine automatisch ausgestellt werden.

    Ergänzung 2018: Kundenkarten, werden leider aus Datenschutzgründen immer weniger eingesetzt!

  • Wir werden eine ONLINE Lösung über einen Onlineanbieter realisieren. Den Vertrag mit dem Onlineanbieter können Sie NUR DIREKT mit mmOrthosoft® abschliesen. Der endgültige Preis steht noch nicht fest, der Preisrahmen wird sich in etwa bewegen bei; 

    mmOrthosoft® Zusatzmodul Ladenkasse TSE (Technische Sicherheits Einrichtung)Kostenfrei 
    mmOrthosoft® F&A und Erklärvideo Kostenfrei 
    Zusatzmodul Online TSE pro Ladenkasse pro Monat   49,00 EU
    Grundpauschale (Bereitstellungspauchale) einmalig pro Ladenkasse
    390,00 EU
    Installation durch die Helpline  nach Aufwand 
    Einweisung durch die Helpline nach Aufwand


    Zusatzmodul Online TSE pro Ladenkasse pro Monat          
      49,00 EU


  • Bargeldloses Bezahlen der Ware. Erhöhen Sie Ihren Kundenservice! Ausgestattet mit diesem Modul wird Ihre Ladenkasse zum echten Leistungsträger. Direktabbuchungen aller Verkäufe im Artikelstamm sowie direkte Rezept- bzw. Kreditkartenabrechnung sind kundenfreundlich und beschleunigen den Zahlungseingang.

    - Leider hat heute jeder Anbieter eine eigene Schnittstelle, was bedeutet dass wir jedes Gerät einzeln anbinden müssen. Dafür bieten Wir auf Basis einer Ausarbeitungspauschale in Höhe von 199,00 € + Mwst eine Überprüfung mit einem Festpreisangebot an. (Schätzpreis: Einzelplatz 990 Euro + Wartung 10 € pro Monat)

    - Es gibt Fremdanbieter, die beliebige EC-Kartenlesegeräte unterstützen.Neben einer einmaligen Pauschalgebühr von ca. 100 Euro, werden dann monatl. 15 Euro fällig, die dann beliebige Geräte unterstützen. Wir haben den Kontakt bisher noch nicht genutzt, das es sich beim Anbieter um eine 1 Mann Firma handelt.


  • Erhöhen Sie Ihre Kundenbindung, die Wiederkaufrate und maximieren Sie somit Ihren Umsatz. Kundenbindung wird immer wichtiger. Studien haben ergeben, dass Kundenkarten die Kaufhäufigkeit bei den Kunden erhöhen und somit eines der wichtigsten Kundenbindungsinstrumente sind. Möglich sind einfach Karten mit Barcode bis hin zu Magnetstreifen. Es können individuelle Rabatte pro Kartentyp eingetragen werden, so dass der Kunde auch einen realen Nutzen bei Vorlage der Kundenkarte hat.

    In der Kundenkartenverwaltung können beliebig viele Kundenkarten hinterlegt werden. Diesen Kundenkarten können verschiedene Rabatte und Rabattsysteme hinterlegt werden.

    Die Karte kann zudem als Gerätepass für hochwertige Rehamittel, Schuhe oder Einlagen verwendet werden. Die Karten können direkt aus mmOrthosoft® auf einem speziellen Kundenkartendrucker ausgedruckt werden. Auch lassen sich andere Karten wie „Stadtkarten“ oder Payback verwalten.

    Eine umfassende Statistik hilft Ihnen, den Erfolg der Kundenkarte auszuwerten. Es können für einzelne oder mehrere Kundenkarten Serienbriefe und Serienmails erstellt und verschickt werden. Es können ab Erreichen eines gewissen Umsatzes pro Karte weitere Rabatte, sowie Gutscheine automatisch ausgestellt werden.

    Ergänzung 2018: Kundenkarten, werden leider aus Datenschutzgründen immer weniger eingesetzt!

Weitere sinnvolle und passende Programmodule:

Anschließbare Ladenkassenkomponenten: 

Verfügbare Seminare, Handbücher und Videos:

  • Bestandteil des Handbuches "Ladenkasse Einrichtung und Bedienung"
  • Bestandteil des Seminars "Ladenkasse".
  • Alternativ zu den Seminaren bieten wir individuelle Trainings an.
  • Bestandteil des Videoseminars "Ladenkasse".
  • Thema "Einsatz ohne Hardware zum führen des Kassenbuchs" und "Abholbons für Einlagen".
  • Thema "Ladenkasse".

Seminar-, Tipps&Tricks und Erklärvideos

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Bildschirmfotos, Ladenkassenkomponenten und Beispielbons

Häufige Fragen

zur Ladenkasse:

Kostenlos Kontakt aufnehmen

Zum Programm Modul "Ladenkasse"

ALT:

Artikelbezeichnung
mmOrthosoft® Sondermodul Ladenkasse
INTERN: Sondermodul sollte entfallen

Aus unserer F&A
Beschreibung:
Die mmOrthosoft® Ladenkasse simuliert eine Registrierkasse auf dem PC. Damit entfällt der Kauf einer reinen Registerkasse. Während des Kassiervorgangs, kann man auf Daten von mmOrthosoft® zugreifen (Adressen, Artikel, Rezepte, Belege, usw.).

Als Ladenkasse können ein oder mehrere PCs als Arbeitsstationen im Netzwerk eingesetzt werden.
Die Ladenkasse ist ein normaler PC und es ist möglich, Ladenkassenkomponenten wie Rezept-/Bondrucker, Kundendisplay, Geldschublade, Barcodescanner, Unterschriftpads, Geldkartenleser usw. anzuschließen.

Ihr Nutzen:
Voll integriert in mmOrthosoft®, haben Sie schnellen Zugriff auf die im System enthaltenen Informationen. Jeder Verkaufsvorgang wird dokumentiert, ist nachvollziehbar und auswertbar.

Funktionsübersicht:
1. Einsatz als reine Registrierkasse
2. Einsatz als Registrierkasse mit Rezepttaxierung
3. Einsatz als Registrierkasse zur Rezepterfassung mit Verbindung zur Warenwirtschaft
    und Übergabe der Journale an die FIBU

Voraussetzungen Lizenz:
Freischaltung des Moduls Ladenkasse/Barverkauf

Voraussetzungen Technik:
Welche Hardware für die Ladenkasse einsetzbar ist, finden Sie auf unserer Internetseite www.mmorthosoft.de im Bereich Hardwareanforderungen.
Die Installationsanleitungen zu den einzelnen Hardwarekomponenten (Bondrucker, Barcodescanner, etc.) entnehmen Sie bitte unserer F&A-Datenbank.

Voraussetzungen Einstellungen:
Die als Ladenkasse vorgesehene Arbeitsstation muss als solche installiert und eingerichtet werden. Die Hardwareinstallation muss vor Durchführung des Seminars durch Ihren IT-Partner erfolgen oder kann auch von uns als kostenpflichtige Leistung gebucht werden.
Helpline Technik, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Fax: 06227-8383-99 oder Telefon mit Anrufbeantworter: 06227-83-84-85.

Voraussetzungen Seminare:
Seminar Ladenkasse

Verfügbares Handbuch:
Handbuch Ladenkasse Einrichtung & Bedienung (Siehe F1)

Weiteres Vorgehen:
Bitte wenden Sie sich an unseren Vertrieb und erfragen Sie ein persönliches Angebot.
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon: 06227-83 83 20

UPDATES:  2017 Anpassungen zum Thema Manipulationssicherheit                         
Nach dem Gesetz zum "Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ gibt es zwar eine rechtlich anerkannte Sicherheitslösung "INSIKA" (Integrierte Sicherheitslösung für messwertverarbeitende Kassensysteme), die mithilfe einer Smartcard die digitale Signaturen zu jeder Buchung erzeugt, diese Lösung hat sich aber nicht breit durchgesetzt.

Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber gesetzliche Änderung eingeführt, die z.B. dazu führen, dass

1) die Steuerprüfer sich zur Kontrolle von Ladenkassen zukünftig nicht mehr anmelden (Stichwort Kassennachschau)

2) durch das Gesetz zum Schutz vor Manipulation ... alle Kassensysteme, (auch Software Ladenkassen)  zukünftig Vorkehrungen schaffen müssen, dass eine Manipulation einmal eingegebener Daten nicht mehr stattfinden kann ( z.B.  Darf ein stornierter Artikel nicht einfach gelöscht werden, sondern muss immer als verkaufter Artikel in den Daten stehen, der Stornovorgang muss als separater Datensatz zusätzlich in die Datei aufgenommen werden). Eine Zertifizierung der Softwareladenkassen ist nicht möglich!

Siehe auch GOBD !


Aus unserer alten Homepage
Ladenkasse generell
Binden sie Ihr Ladengeschäft ganz einfach an.
Barverkauf im Ladengeschäft mit allen benötigten Daten
Kundendisplay, Kassenschublade, Barcode-Lesegerät, sowie direkte Auswertungsmöglichkeit der Kranken­versicherungskarte
Abbuchung der Artikel direkt vom Lager
Anbindung der Verkaufsfilialen über ISDN, UMTS, Web
Bezahlung bar, mit Karte, über Rezept und Rechnung
Integration von Telecash-Systemen
Bezahlung von Eigenanteilen
Verbindung zu Rechnung, KV und Rezepten zur Ausbuchung der Eigenanteile.
Schauen Sie sich zu diesem Thema auch folgende Videos an:
mmOrthosoft® Ladenkasse: Abholbons.
mmOrthosoft® Ladenkasse: Einsatz ohne Hardware zum Führen des Kassenbuchs.
Modultyp: Programmmodul
Enthalten in allen Programmversionen

Bargeldloses Bezahlen der Ware. Erhöhen Sie Ihren Kundenservice! Ausgestattet mit diesem Modul wird Ihre Ladenkasse zum echten Leistungsträger. Direktabbuchungen aller Verkäufe im Artikelstamm sowie direkte Rezept- bzw. Kreditkarten­abrechnung sind kundenfreundlich und beschleunigen den Zahlungseingang.

PLÜ
• Barverkauf im Ladengeschäft mit allen benötigten Daten
• Kundendisplay, Kassenschublade, Barcode-Lesegerät
sowie direkte Auswertungsmöglichkeit der Krankenversicherungskarte
• Abbuchung der Artikel direkt vom Lager
• Anbindung der Verkaufsfilialen über ISDN, UMTS, Web
• Bezahlung bar, mit Karte, über Rezept und Rechnung
• Integration von Telecash-Systemen
• Bezahlung von Eigenanteilen
• Verbindung zu Rechnung, KV und Rezepten zur Ausbuchung
der Eigenanteile.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

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